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KREMA

TORIUM

THUN

Das Krematorium positioniert sich zugunsten einer späteren Erweiterung peripher in der Friedhofsanlage.

​Nachdem die Trauernden auf dem Vorplatz angekommen sind, gelangen sie in die übersichtliche Eingangshalle. Im Besuchergang dominiert der Rhythmus aus wechselnden Räumen. Die Vor- und Rücksprünge schaffen Nischen, die abwechselnd Vorbereich für die Aufbahrungsräume und Ruhezonen bilden (Sitzbänke). Der Ofenvorraum bildet den dramaturgischen Abschluss. Ein Oberlicht, welches die Wand der Sargeinfuhr erhellt, schafft Bezug gen Himmel und den Blick in die Unendlichkeit.

Wettbewerb

offen, 2016

Auslober

Stadt Thun

ARGE mit

Alessandra Raponi